
MIETEN statt KAUFEN? 🤔 SO ändert BITCOIN die KALKULATION!
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Viele raten zum Immobilienkauf statt Miete, da man am Ende potenziell Eigentümer ist. Doch diese Rechnung geht nicht immer auf. Eine Immobilie erfordert entweder ein hohes Eigenkapital oder eine deutlich höhere monatliche Rate. Bei 200.000 € Eigenkapital, das man in eine Immobilie investiert, die sich in 30 Jahren vervier- oder verfünffacht (was schon viel wäre), zahlt man dennoch Zinsen und muss modernisieren. Dieses Kapital könnte stattdessen in Bitcoin investiert werden, das sich in den letzten 9 Jahren bereits verhundertfacht hat. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es unklug ist, Eigenkapital in eine Immobilie zu stecken.
Ohne Eigenkapital sind die monatlichen Raten deutlich höher. Zudem trägt der Eigentümer alle Reparaturkosten, wie kaputte Scheiben, Heizungen oder undichte Fenster. Diese Kosten können aufgrund von Inflation und unsicherer politischer Lage, etwa bei Heizungsvorschriften, erheblich sein. Hinzu kommen dauerhafte Belastungen wie Grundsteuer. Für selbstbewohnte Immobilien lohnt sich der Kauf in den meisten Fällen finanziell nicht, selbst bei Wertzuwachs.
Der Vorteil einer Immobilie ist, dass Banken dafür Kredite vergeben, was bei Bitcoin nicht der Fall ist. Man kann sofort etwas kaufen, das knapp ist, ohne das eigene Konto zu belasten. Doch wie bereits erwähnt, ist dies nicht so einfach, da viel Eigenkapital oder hohe monatliche Zahlungen nötig sind. Aus finanzieller Sicht und bei Überzeugung von Bitcoin ist Bitcoin der bessere Deal.
Ein Eigenheim kann jedoch ein anderes Lebensgefühl vermitteln und einem das wert sein, um es nach Belieben gestalten zu können, ohne dem Vermieter Rechenschaft ablegen zu müssen. Eine Immobilie sollte daher weniger als Anlageprodukt, sondern eher als Konsum- und Luxusgut betrachtet werden, wenn man selbst darin wohnt. Es ist wichtig, dies mit diesem Bewusstsein zu kaufen, besonders wenn die finanzielle Lage nicht entsprechend ist.
Aus finanzieller Sicht kann eine selbstbewohnte Immobilie gefährlich sein. Eine vermietete Immobilie kann sinnvoll sein, wenn eine 100%-Finanzierung durch Mieteinnahmen die Rate und Reparaturen deckt. Doch auch hier gibt es Risiken, und die Frage bleibt, ob der Kauf von Bitcoin nicht schlauer wäre. Eine Bank gibt für Bitcoin keine Kredite, für Immobilien schon.
Eine Immobilie macht Arbeit: Man muss sich um Reparaturen und Wartung kümmern, und Mieter haben ständig Anliegen. Das Vermietersein wird zu einem Job. Bitcoin hingegen erfordert keine Wartung, keine Reparaturen und keine ständigen Geldeinlagen. Es zerfällt nicht, und die regulatorische Klarheit ist einfacher. Solange Bitcoin nicht bewegt wird, fallen keine Steuern an. Aus Anlageaspekten ist Bitcoin demnach überlegen.
Es ist schwierig, dies Menschen zu erklären, die wenig Bezug zur digitalen Welt haben oder in der klassischen Immobilienwelt erfolgreich sind. Für diese Personen ist es einfacher, weitere Immobilien ins Portfolio aufzunehmen, als für jemanden, der seine erste Immobilie kauft und diese als schlaues Investment betrachtet. Eine selbstbewohnte Immobilie ist ein Luxusgut. Eine Wertsteigerung kann im besten Fall die investierten Summen und Steuern abdecken, aber aus Investmentsicht wären gute Anlageklassen wie Bitcoin wahrscheinlich immer schlauer gewesen.
Dies ist keine Anlageberatung, sondern soll zur rationaleren Entscheidungsfindung anregen. Wenn man in einem Bärenmarkt 200.000 € in Bitcoin stecken kann, während der Immobilienmarkt bereits stark gestiegen ist, könnte man durch ein bis zwei Jahre Wartezeit aus 200.000 € schnell 400.000 oder 600.000 € machen und sich dann immer noch eine Immobilie kaufen. Die in dieser Zeit gezahlte Miete von vielleicht 25.000 € wäre schnell wieder drin.
Das Wachstumspotenzial von Immobilien ist nicht mehr so stark und hängt stark von der Lage ab. In den meisten Fällen, wo Häuser noch kaufbar sind, handelt es sich um Gegenden, die sich nicht so schnell entwickeln.
Ein weiterer Punkt ist der demografische Wandel. Japan zeigt, wie sinkende Geburtenraten und eine alternde Bevölkerung zu Problemen auf dem Immobilienmarkt führen können, da Immobilien keine Käufer mehr finden und die Preise sinken. Eine Geburtenrate von 1,3 bis 2 Kindern pro Frau ist perspektivisch auf 30 Jahre kein gutes Umfeld für einen Immobilienkauf in Deutschland. Migration kann dies abfedern, aber ob diese Menschen in der Lage sind, Immobilien zu kaufen und die Raten zu halten, ist unsicher.
Der Immobilienmarkt ist in der aktuellen Situation risikoreicher als ein Bitcoin-Investment. Selbst ohne Eigenkapital, wenn man die monatliche Mietdifferenz (z.B. 1.300 €) in Bitcoin investiert, wird sich dies langfristig mehr lohnen, als eine Immobilie nach 30 Jahren zu besitzen. Wer Bitcoin über eine Börse kaufen möchte, kann Bitvavo nutzen. Es ist seit Jahren etabliert, bietet günstige Käufe, einfache Abwicklung, PayPal-Einzahlungen und einen Willkommensbonus von 10 €.