
BULLISHER REPORT: BlackRock sieht BITCOIN & KRYPTO als KI-GELD! 🔥
Audio Summary
AI Summary
BlackRock hat in einem Report festgestellt, dass Bitcoin und Kryptowerte das Geld der KI sein könnten. Dies verstärkt das Narrativ und könnte die USA dazu bewegen, Bitcoin offener zu behandeln, was wiederum Druck auf die EU ausüben könnte. Wenn KI-Modelle keine Finanztransaktionen durchführen können, weil sie keine traditionellen Bankkonten eröffnen oder KYC-Anforderungen erfüllen können, entstehen erhebliche Nachteile.
Dan Morehead von Pantera Capital äußerte bereits, dass KI-Agenten elektronisches Geld benötigen, da sie keine Bankkonten eröffnen können und keine Rechtsträger hinter sich haben. KI-Agenten können die KYC-Pflichten nicht erfüllen, da sie keinen Personalausweis besitzen. Kryptowährungen bieten hier eine Lösung: Eine KI kann in Sekunden eine Wallet erstellen und diese für Zahlungen nutzen, um Rechenleistung oder andere Dienstleistungen zu erwerben. So entsteht eine Marktwirtschaft für KI-Agenten, die sich untereinander und auch reale Menschen bezahlen.
BlackRock sieht KI als Nachfragequelle für Krypto. Große Sprachmodelle wandeln menschliche Sprache in numerisch codierte Token um, die von Maschinen verarbeitet werden können. Dies ähnelt der Art und Weise, wie Blockchains wirtschaftliche Werte als digitale Asset-Token darstellen, die für maschinell überprüfbare Übertragung konzipiert sind. Beide Arbeitsabläufe transformieren reale Eingaben in maschinenlesbare Formate. KI steht für maschinen-native Intelligenz, während digitale Vermögenswerte maschinen-natives Geld darstellen. Bitcoin bietet sich als fixe ökonomische Grundlage an, da Euro oder Dollar in ihrer Menge ständig ausgeweitet werden und als Substitutionsgut weniger geeignet sind.
Ein unabhängiges, von keiner einzelnen KI geschaffenes Geld, das keine KYC- oder Bankkonto-Anforderungen stellt, ist für KIs sinnvoll. Dies schließt fast alles außer Bitcoin aus. Der BlackRock-Report hebt hervor, dass die Fähigkeiten der KI über die reine Inhaltserstellung hinausgehen und Handlungen in der realen Welt, wie Einkäufe und Finanztransaktionen, umfassen. Der Aufstieg agentenbasierter KI und Maschine-zu-Maschine-Zahlungen wird die Nachfrage nach Blockchains und programmierbaren Zahlungsinfrastrukturen steigern. Digitale Vermögenswerte, einschließlich Stablecoins, tokenisierter real gedeckter Vermögenswerte und nativer Kryptovermögenswerte, könnten ein wesentlicher Bestandteil der KI-Wirtschaftsinfrastruktur werden.
Stablecoins könnten zunächst bevorzugt werden, da sie eine stabile Recheneinheit bieten und kein KYC erfordern. Sie sind jedoch nicht dezentral und können gesperrt werden, wie das Beispiel der eingefrorenen iranischen Stablecoin-Vermögenswerte zeigt. KI-Agenten könnten lernen, dass Stablecoins zwar für den täglichen Handel praktisch sind, aber ein Risiko der Sperrung bergen. Daher könnten sie ihre Rücklagen in Bitcoin halten, um sich vor Enteignung zu schützen. Bitcoin wäre somit ein besserer Wertspeicher, selbst wenn Stablecoins als Tauschmittel dienen. Langfristig könnte dies dazu führen, dass KIs bei Konflikten verstärkt auf Bitcoin umschwenken.
Forschungsergebnisse des Bitcoin Policy Institutes bestätigen diese Annahme: In simulierten Umgebungen bevorzugten KI-Modelle Stablecoins für alltägliche Zahlungen und Bitcoin für die langfristige Werterhaltung. Dies deutet auf eine KI-native Währungsarchitektur hin, in der Stablecoins als Transaktionsgeld und Bitcoin als Wertspeicher fungieren.
Die Zukunft von Bitcoin erscheint rosig, da nicht nur Menschen, sondern auch KI-Agenten Bitcoin halten werden. Dies wird Bitcoin knapper machen und seine Rolle als Wirtschaftsgut stärken. Bitcoin könnte auch als Schutz vor feindseligen KI-Aktionen dienen: Wenn KIs Menschen angreifen, entwertet dies ihre eigenen Bitcoin-Bestände durch die Freisetzung menschlicher Bitcoin in den Umlauf und den Verlust von Marktteilnehmern. Bitcoin schafft somit ökonomische Anreize für KIs, friedlich mit Menschen zu interagieren, da feindseliges Verhalten ihre eigene Kaufkraft mindert.